Voralpenrunde beim Forggensee - Drachenschlucht – Huttlerweiher 15. Mai 2019

kl0080Der Wetterbericht war alles andere als gut und trotzdem fuhren 43 muntere Wanderer mit Norbert zum Parkplatz hinter der Tiefentalbrücke. Nach dem der Zulauf zum Forggensee um- und überschritten war stapften wir die erste Anhöhe Richtung „Alte Reiten“. Der Blick bei Sonnenschein hinab auf Roßhaupten wäre natürlich schöner gewesen, aber wir nutzten den Blick gerne fürs durchschnaufen. Ein schmaler Wiesen- und dann Waldpfad führte uns hinab zum Drachenbrünnle.

Marianne mußte den Text 2 x vorlesen und einige versuchten dieses Heilwasser zu trinken, um einen besseren Durchblick zu haben. Dann gings hinab über glatte Stufen in die Drachenschlucht. Viele Hinweistafeln informierten uns über die Drachensage. Das Bachbett schimmerte in einem seltenen Grün, das sich je näher man dem Forggensee kamin ein milchiges Blau wechselte. Über viele Serpentinen gelangten wir wieder aus der Schlucht und auf einen herrlichen Wald- und Uferweg entlang des Forggensees, durch die Mangmühle bis in die Richtung der Staumauer. Nach einer längeren Pause bei den römischen Legionären überquerten wir die OAL 1 um auf den Spuren der „Via Claudia Augusta“ nach Norden bis zum Huttlerweiher zu kommen. In einer großzügigen Kehre bogen wir wieder Richtung Roßhaupten ein, liefen durch das Anwesen „Fischhaus“ mit seiner gotischen Kapelle und unter der B16 durch wieder zurück, um im Gasthaus „beim Lipp“ die reservierte Stube in Beschlag zu nehmen. Der Weg zurück zum Bus war dann nur noch ein Verdauungsspaziergang.

Tourenführung und Bericht: Marianne FischerFotos: Charly Kaltmeier, Hans Lichnowski, Ferdinand Nachrichter, Gerhard Mayer

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